BKF - Das Burgenlandfernsehen ab sofort auf digitalem Satelliten
Landeshauptmann Hans Niessl: “Regionales Fernsehen für alle Burgenländer: aktuell, bürgernah, informativ.”
BKF - Das Burgenlandfernsehen hat mit der schau media Wien GesmbH einen neuen Betreiber und hat im 1. Schritt die Reichweite deutlich erhöht. Ab sofort wird das Programm nicht nur in Kabelnetzen vertrieben, sondern über digitalen Satelliten ausgestrahlt. „Jeder burgenländische Haushalt mit Satellitenempfang kann damit das Burgenlandfernsehen sehen und weiß, was es Neues und Interessantes im Lande gibt. Bislang war das Burgenlandfernsehen, das zu Recht hohe Sympathiewerte genießt, nur in knapp mehr als 35.000 Kabel-Haushalten zu sehen. Ich freue mich auf die neue TV-Zukunft mit dem neuen Programmbetreiber“, so Landeshauptmann Hans Niessl am 01.02.2012 bei der „Aufschaltung des Satelliten“.
Das Burgenlandfernsehen, das bisher auch in Niederösterreich ebenfalls eine beachtliche Fangemeinde hatte und in über 75.000 Kabelhaushalten zu empfangen war, ist künftig im gesamten ostösterreichischen Raum vertreten. „Wir werden das Programm in mehreren Stufen ausbauen und neue Formate noch im Laufe dieses Jahres einführen. Wir sind überzeugt, dass Regionalfernsehen Zukunft hat. Menschen wollen wissen, was vor ihrer Haustüre passiert und was sich in ihrem Umfeld tut. Außerdem gibt es genügend Themen, die alle Menschen in Ostösterreich interessieren. Und es gibt auch einen Markt, das haben uns zahlreiche werbetreibende Unternehmen signalisiert“, so Chefredakteur Rudolf Mathias.
schau media Wien GesmbH ist ein Unternehmen der Bohmann-Gruppe. Geschäftsführender Gesellschafter Gerhard Milletich ist selbst Burgenländer: „Nicht nur als Patriot habe ich mich um die Übernahme vom Burgenlandfernsehen bemüht, ich bin überzeugt, dass wir mit schau media sukzessive ein Multimedia-House aufbauen können, das den Anforderungen der Zukunft gerecht wird: In Wien wird schau media eine Programmdatenbank für Wien, das Burgenland und später Niederösterreich, mit einem sozialen Netz haben.“
Landeshauptmann Hans Niessl sieht weitere Expansionschancen: „Wir leben in der großen Region Centrope. Ein elektronisches Medium für diesen Raum ist auch ein gesellschaftspolitisches und kulturelles Signal.“















