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02.03.2017 21:08 Alter: 28 days
Kategorie: Vereinsnews EXTRA

Doppel-Staatsmeister

Titel und Finaleinzug bei der Hallen-Staatsmeisterschaften für Tennisass Pichler.


Wie schon in Vorjahr zog Burgenlands Nummer eins, David Pichler, ins Endspiel der Österreichischen Hallenmeisterschaften ein. Eben in diesem musste sich der Osliper im Vorjahr Sebastian Ofner knapp geschlagen geben. Auch heuer wollte es noch nicht zum ersten Einzel-Titel reichen. Diesmal hatte ausgerechnet Doppel-Partner Lucas Miedler, der sich schon im Jahr 2015 zum Hallenmeister krönte, etwas gegen den burgenländischen Premierensieg. „Das Finale war auf einem guten Niveau. Leider entschied ein Break pro Satz. Er hat seine Chancen genutzt, ich leider nicht“, analysierte David Pichler die 4:6 und 4:6-Niederlage in welcher er einige Breakbälle nicht nutzen konnte. „Luci hat in den entscheidenden Momenten einfach besser gespielt.“

Keiner spielte allerdings im Doppel-Bewerb besser als die beiden Einzel-Finalisten gemeinsam. Nach einem Freilos und drei Zwei-Satz-Siegen konnten Pichler/Miedler den Siegerpokal entgegennehmen. Erst im Finale gegen Christoph Hutterer und Matthias Raubinger hatte das international erfahrene Duo im zweiten Durchgang hart zu kämpfen. Am Ende setzte sich die höhere Klasse doch mit 6:2 und 7:6 durch. „Es war eine schöne Woche mit guten Matches“, verließ Pichler Wolfsberg mit einem guten Gefühl in Richtung der Südstadt. Dort wird trainiert, ehe es zu drei Futures nach Heraklion (GRE) geht.

Nicht ganz nach Wunsch verliefen die Staatsmeisterschaften in der Halle für Eva Nyikos. Die Nordburgenländerin, die in der Vorbereitung auf die Meisterschaften aufgrund einer Krankheit nur eingeschränkt trainieren konnte, musste sich bereits im Viertelfinale geschlagen geben. Nach einem Freilos hatte Nyikos in Runde zwei mit Elena Karner keine Probleme. Doch das sollte sich gegen Christina Wolfgruber ändern. „Ich habe gewusst, dass es schwer wird“, so Nyikos, die sich Satz eins nach 3:4-Rückstand noch mit 6:4 sichern konnte. „Ich habe im zweien Durchgang zu viele Fehler gemacht. Im Dritten hat sie dann alles getroffen“, erklärt die Neusiedlerin die Niederlage.