„Sehr cool, endlich ganz oben stehen zu dürfen“, freut sich Fuhrmann, die vergangenen Herbst, nach langer Verletzungspause, mit dem Vizeweltmeistertitel ein beeindruckendes Comeback gefeiert hatte.
Weltranglisten-Erste aus dem Bewerb genommen
Nach zwei klaren Vorrundensiegen stand Fuhrmann im Semifinale der niederländischen Weltranglisten-Ersten Genevieve Bogers gegenüber. Doch auch gegen die Titelfavoritin und zweifache Weltmeisterin setzte sich die ASVÖ Burgenland-Athletin durch.
Im Finale traf die 24-Jährige vom Jiu-Jitsu-Club „Vila Vita Pannonia“ Wallern dann erneut auf eine Niederländerin. Anfangs noch im Rückstand, nahm sie entscheidende Adaptierungen vor – und schaffte am Ende mit einem Full-Ippon wenige Sekunden vor Schluss den finalen Turnaround zum Europameistertitel.








