Harmtodt krönt sich zum Sieger des 13. ASVÖ Südburgenland-Cups

Vier Turniere, 70 Teilnehmer:innen und Spannung auf den Schachbrettern: Der 13. ASVÖ Südburgenland-Cup im Schnellschach ist mit dem großen Finale in Güssing zu Ende gegangen. Während Lokalmatador FM Nico Marakovits beim Abschlussturnier eine makellose Vorstellung ablieferte, durfte Maximilian Harmtodt über den Gesamtsieg jubeln.

35 Spieler:innen aus dem Burgenland, der Steiermark und Wien waren am 25. Juli in „The Bar Güssing“ bei der vierten und letzten Station der diesjährigen Turnierserie dabei. 

Lokalmatador liefert ab

Nicht zu schlagen war an diesem Tag Lokalmatador FM Nico Marakovits vom SK Güssing. Der Güssinger gewann alle sieben Partien und sicherte sich mit dem Maximum von sieben Punkten souverän den Turniersieg. Dahinter belegte Robert Hupfer vom SK Oberwart den zweiten Platz, Rang drei ging an Maximilian Harmtodt vom Schachklub Fürstenfeld.

Nachwuchs zeigt auf

Auch die Nachwuchsspieler lieferten sich in Güssing spannende Partien. Den Sieg in der U16-Wertung holte Erik Nowy vom SK Bad Erlach. Leonard Neckamm belegte Rang zwei, Johannes Hupfer vom SK Oberwart komplettierte als Dritter das Podest.

Harmtodt holt den Gesamtsieg

In der Gesamtwertung des 13. ASVÖ Südburgenland-Cups durfte schließlich Maximilian Harmtodt jubeln. Der Fürstenfelder sammelte über die Turnierserie starke 17 Punkte und sicherte sich damit den Gesamtsieg vor Josef Schieder vom SK Söchau (15,5 Punkte) und Robert Hupfer vom SK Oberwart (15). Herbert Gölles vom SK Güssing (14,5) und FM Nico Marakovits vom SK Güssing (14) komplettierten die Top fünf. Bemerkenswert: Marakovits erreichte seine 14 Punkte bei lediglich zwei Teilnahmen.

In der U16-Cupwertung gab es einen Familien-Doppelsieg: Boldizsar Lovasi setzte sich mit zehn Punkten vor seinem Bruder Vendel Lovasi (9,5) durch. Rang drei ging mit 8,5 Punkten an Johannes Hupfer.

Mit insgesamt 70 Teilnehmer:innen über vier Turniere bestätigte der ASVÖ Südburgenland-Cup auch in seiner 13. Auflage seinen Stellenwert in der regionalen Schachszene. Die traditionsreiche Turnierserie brachte Spieler:innen unterschiedlicher Generationen und aus mehreren Bundesländern zusammen – und sorgte einmal mehr für spannende Partien, sportlichen Ehrgeiz und ein geselliges Miteinander abseits der Schachbretter.

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