Pilotprojekt „Jedes Kind soll schwimmen lernen“ geht in die 2. Phase

Jedes Jahr kommt es in Freibädern und Swimmingpools zu tragischen Unfällen mit Kindern. Umso wichtiger ist es, dass Kinder so früh wie möglich schwimmen können. Das Land Burgenland hat daher gemeinsam mit der Bildungsdirektion dem ASVÖ und bei beiden anderen Sport-Dachverbänden die Initiative „Jedes Kind soll schwimmen lernen“ ins Leben gerufen.

Dieses Pilotprojekt, das im vorigen Schuljahr auf Initiative von Sportlandesrat Heinrich Dorner gestartet wurde, geht nunmehr in die zweite Phase. Heuer werden die Kapazitäten bei diesem wichtigen Projekt verdoppelt. Eine Steigerung um 100% lässt sich finanziell, aber auch organisatorisch vertreten. Je zwei Buslinien in jedem Bezirk werden dieses Schuljahr dabei ein.

Die Schwimmlehrer*innen (5-6 pro Kurstag) werden von den Dachverbänden organisiert und vom Land im Zuge der Projektkosten abgerechnet. Auch die Buskosten und die Eintrittsgelder werden zur Gänze vom Land übernommen. Die Projektkoordination liegt bei der Sport-Burgenland GmbH - in Kooperation mit der Bildungsdirektion und den Dachverbänden ASVÖ, ASKÖ und Union. Gestartet wird im Hallenbad in Pinkafeld mit den Volksschulen Pinkafeld und Mariasdorf und auch im Eisenstädter Hallenbad gibt es wieder Schwimmkurse.

ASVÖ Burgenland Vorständin Manuela Hatzl und Landessekretärin Eva-Maria Schimak waren beim Start des zweiten Projektteils dabei: "Es ist ungemein wichtig das die Kinder schwimmen lernen und somit sicher Sport betreiben können. Der ASVÖ Burgenland unterstützt dieses Projekt sehr gerne mit seinen ausgebildeten Schwimmlehrer*innen und leistet so seinen Beitrag zur Unfallverhütung und mehr Spaß bei der Bewegung."

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