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Im ASVÖ Burgenland setzen wir uns seit jeher für ein respektvolles und wertschätzendes Miteinander im Sport ein. Kinder und Jugendliche sollen sich in unseren Vereinen sicher fühlen, Vertrauen aufbauen und in ihrer Entwicklung gefördert werden. Gleichzeitig ist uns bewusst: Auch Funktionär:innen, Mitarbeiter:innen, Trainer:innen und Betreuer:innen brauchen Sicherheit im Umgang mit jungen Menschen.
Wir wollen Mut machen, sich mit dem Thema Kinderschutz auseinandersetzen - nicht als Misstrauensvotum, sondern als Zeichen für Qualität, Achtsamkeit und gelebte Verantwortung im Sportalltag. Es schützt nicht nur Kinder sondern alle Beteiligten.
Gerade im Sport sind Vertrauen und Respekt besonders wichtig - es kommt bei diversen Sportarten zu Körperkontakt, es wird oftmals im Zuge von Veranstaltungen oder Trainings auswärts übernachtet oder die Umkleiden sind räumlich nicht getrennt. Die genannten Umstände sowie Faktoren wie Tabuisierung und fehlende Sensibilisierung begünstigen sexualisierte Übergriffe im Sport. Nur durch die notwendige Unterstützung des gesamten Umfelds können Sportler:innen ihre Leidenschaft verfolgen und persönliche Bestleistungen erzielen.
Maßnahmen:
Mit Bernhard ZAINZINGER gibt es beim ASVÖ Burgenland einen speziell von "Safe Sport Austria" geschulten Referenten für dieses Thema, der vertraulich über die Möglichkeiten zur Prävention von sexualisierten Übergriffen im Sport informiert und im Verdachts- oder Anlassfall unterstützend zur Verfügung steht.
Auch für die immer öfters geforderten Kinderschutzkonzepte im Sportverein ist er der Ansprechpartner innerhalb des ASVÖ Burgenland.
Beratungsstellen in Österreich (Kontaktinformationen zu div. Stellen): gewaltinfo.at
Kinder- und Jugendanwalt (Burgenland): LINK
Kinderschutzzentrum Eisenstadt LINK
ASVÖ Burgenland Kinderschutzkonzept